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Posttraumatische Enzephalopathien

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Posttraumatische Enzephalopathien

Schwere Schädel-Hirn-Traumen mit Hirnkontusionen, Abriß von arachnoidalen Gefäßen mit Blutungen, begleitendem Hirnödem und meningialen Begleitreaktionen können eine Demenz verursachen (typisches Symptom: Verlust des Riechvermögens). Sonderform ist die Dementia pugilistica der Boxer.

Hier können Methoden der Neuro-Rehabilitation sowohl bei Bewegungsstörungen als auch bei kongitiven Defiziten helfen. 

 

Schlagzeilen

Thromboseprophylaxe bei Schlaganfallpatienten mit signifikanten Paresen: Niedermolekulare Heparine sehr gut wirksam. KEINE Kompressionsstrümpfe mehr verwenden (signifikant mehr Hautnekrosen). Näheres siehe: CLOTS Trial Collaboration, Lancet 2009; 373: 1958-1965